Hallenbauverein - Sälzerhalle Salzkotten



Auf der Sälzerwiese an der Upsprunger Straße steht die Sälzerhalle.

Hier wird das jährliche Schützenfest am dritten Wochenende im Juli gefeiert. 
Die Halle bietet bis zu 2000 Personen Platz.

Vorsitzender des Hallenbauvereins ist 
Schützenoberst Rudolf Keuper., Königsfuhr 1, 33154 Salzkotten.
Die Halle eignet sich als Ort für viele verschiedene Veranstaltungen.
Sowohl eine als auch beide Hallenhälften können getrennt gemietet werden.
Weiterhin steht eine Schützenstube für kleinere Veranstaltungen zur Verfügung.

Mitglied werden im Hallenbauverein!

Zur Geschichte:

Im Jahre 1970 vermietete die St. Johannes Schützenbruderschaft ihre im Jahre 1936 errichtete Schützenhalle auf dem Schützenplatz an die Firma Nixdorf-Computer zu Schulungszwecken.

Dadurch wurden die Schützen gezwungen, ihr jährliches Schützenfest im Juli in Festzelten zu feiern. Da eine andere Halle im Ortskern von Salzkotten nicht zur Verfügung stand, die kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen die Mittel und Ausgabenwünsche der Städte beschränke, reifte bei den Schützen der Gedanke, eine neue Halle zu errichten.

Nach langen Verhandlungen wurde unter Federführung  vom damaligen Schützenoberst Felix Klingenthal der Verein Hallenbauverein Salzkotten e.V. gegründet mit dem Ziel, eine Gemeinschafts- und Kulturhalle zu bauen. 17 Gründungsmitglieder unterzeichneten das Gründungsprotokoll am 29. März 1974.

Ohne öffentliche Fördermittel und mit besonderer Fleißarbeit der Schützen als Eigenleistung, Spenden und Zuwendungen entstand in verhältnismäßig kurzer Zeit nach den Plänen des Dipl.-Ing. Architekt Klaus Breithaupt, dem derzeitigen Brudermeister der St. Johannes Schützenbruderschaft, auf der Sälzerwiese an der Upsprunger Straße auf einer Grundfläche von 2.500 qm die jetzige Stadthalle.

Das Grundstück wurde im Wege des Erbbaurechts von der Stadt Salzkotten zu günstigen Bedingungen zur Verfügung gestellt. Die Stadthalle ist baurechtlich zugelassen für bis zu 800 Besucher. Das erste Schützenfest wurde in der neuen Stadthalle im Jahre 1975 gefeiert. Außer zu den Schützenfesten wird die Stadthalle für kulturelle Gemeinschaftsveranstaltungen und sonstige festliche Anlässe genutzt. Scherzhaft wird die Stadthalle von Insidern auch "Zeltersatzbau" genannt.

Seit dem 1. Dezember 1999 wird der Verein vom Schützenoberst der St. Johannes Schützenbruderschaft, Rudolf Keuper geleitet, der damit die Nachfolge des Ehrenbrudermeisters Felix Klingenthal antrat.